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LinkedIn-Profilbild: GröĂe, MaĂe und der Kreis-Zuschnitt
400 Ă 400 oder 1.500 Ă 1.500? Die Ratgeber widersprechen sich. Hier stehen die Werte von LinkedIns eigener Hilfeseite â plus die Geometrie des Kreises, die darĂŒber entscheidet, ob dein Kopf oben abgeschnitten wird.
8 Min. Lesezeit
LinkedIn akzeptiert dein Profilbild zwischen 400 Ă 400 und 7680 Ă 4320 Pixel, maximal 8 MB, als PNG oder JPG â und zeigt es immer als Kreis, der in dein Quadrat eingeschrieben ist. Das Banner ist eine völlig andere Datei: 1584 Ă 396 Pixel empfohlen, ebenfalls unter 8 MB. Das sind die Vorgaben. Ăber die Wirkung deines Bildes entscheiden sie allerdings nicht â das tun der Kreis, der 21,5 Prozent der FlĂ€che wegnimmt, und die Tatsache, dass dein Avatar fast ĂŒberall winzig ausgespielt wird.
Diese Seite ist zum Danebenlegen gedacht, wĂ€hrend du die Datei exportierst: geprĂŒfte Werte, die exakte Geometrie des Zuschnitts, ein Bildausschnitt, der sie ĂŒbersteht, und der Unterschied zum Lebenslauf-Foto.
Die Vorgaben â geprĂŒft, Stand Juli 2026
Wir haben die Werte in dieser Tabelle am 26. Juli 2026 direkt gegen LinkedIns eigene Hilfeseiten abgeglichen: die Profilbild-Werte gegen den Hilfeartikel zum fehlgeschlagenen Foto-Upload, die Banner-Werte gegen den Artikel zum Hintergrundbild des Profils. Das ist nötig, weil ein groĂer Teil der Ergebnisse, die zu dieser Frage ranken, voneinander abgeschrieben ist und sich dabei widerspricht.
| Parameter | Wert | Was du praktisch tun solltest |
|---|---|---|
| MindestgröĂe | 400 Ă 400 px | Technisches Minimum, keine Empfehlung. Lad das nicht hoch |
| MaximalgröĂe | 7680 Ă 4320 px | Sehr weiter Rahmen, den du nie ausreizen wirst |
| Sinnvoll | 800 Ă 800 bis 1600 Ă 1600 px | Exaktes Quadrat, genug Reserve fĂŒr alle Verkleinerungen |
| SeitenverhÀltnis | 1:1 | Selbst zuschneiden, nicht im Upload-Dialog unter Zeitdruck |
| Maximale DateigröĂe | 8 MB | Riesiger Spielraum â nicht vorsorglich totkomprimieren |
| Dateiformate | PNG oder JPG | FĂŒr ein PortrĂ€t: JPEG in hoher QualitĂ€t |
| Nicht unterstĂŒtzt | GIF | Weder animiert noch statisch |
| Farbraum | sRGB | Andere Profile werden je nach Browser falsch dargestellt |
| Anzeige-Zuschnitt | Eingeschriebener Kreis | Nicht abschaltbar, nicht konfigurierbar |
| Banner (persönliches Profil) | 1584 à 396 px empfohlen | JPG oder PNG, unter 8 MB. Andere Datei, anderes Format |
Diese Werte sind kein Naturgesetz. LinkedIn Ă€ndert Interface und Vorgaben ohne AnkĂŒndigung, und genau daher kommen die widersprĂŒchlichen Angaben im Netz: Sie waren irgendwann einmal richtig. Wenn du auf die letzte Stelle genau arbeitest, wirf vor dem Export einen Blick auf die aktuelle LinkedIn-Hilfeseite. FĂŒr alles andere gilt: Wer zwischen 800 und 1.600 Pixel quadratisch hochlĂ€dt, liegt auch nach der nĂ€chsten Ănderung richtig.
Woher der Widerspruch 400 Ă 400 gegen 1.500 Ă 1.500 kommt
Wenn du zu diesem Thema fĂŒnf Seiten öffnest, bekommst du mindestens drei verschiedene Zahlen. Der Grund ist simpel: Die 400 Ă 400 sind LinkedIns Minimum, die 1.500 Ă 1.500 sind die Empfehlung eines Tool-Anbieters, und beide werden als âdie richtige GröĂeâ verkauft. Beides ist fĂŒr sich genommen nicht falsch und zusammen trotzdem irrefĂŒhrend.
Die brauchbare Formulierung ist: Es gibt keine einzelne richtige Pixelzahl, sondern einen zulĂ€ssigen Bereich und ein sinnvolles Fenster darin. Alles zwischen 800 und 1.600 Pixel KantenlĂ€nge ist gut. Darunter verschenkst du SchĂ€rfe, sobald jemand dein Profil auf einem hochauflösenden Display öffnet oder auf das Bild klickt. DarĂŒber gewinnst du nichts, weil LinkedIn ohnehin eigene, kleinere Kopien rechnet.
Der Kreis, in Zahlen
Du lĂ€dst ein Quadrat hoch, LinkedIn zeigt den Kreis, der da hineinpasst. Daraus folgen zwei messbare Dinge â keine Meinung, sondern Geometrie.
Erstens, wie viel verloren geht. Ein eingeschriebener Kreis bedeckt Ï/4 der QuadratflĂ€che, also 78,5 Prozent. Der Zuschnitt nimmt dir folglich 21,5 Prozent deines Bildes weg, und zwar vollstĂ€ndig aus den vier Ecken. Wenn du fĂŒr ein Rechteck komponiert hast, liegen dort genau die Schultern, eine Haarseite und ein Oberarm.
Zweitens, wo er schneidet. Das ist der Teil, den kaum jemand sauber erklĂ€rt. Der Kreis berĂŒhrt die Oberkante an genau einem Punkt: der exakten horizontalen Mitte. Von dort krĂŒmmt er sich nach unten, und je weiter du dich von der Mitte entfernst, desto tiefer liegt seine Kante. Die folgende Tabelle gibt die abgeschnittene Höhe als Prozentsatz der Gesamthöhe an:
| Abstand von der Mitte (% der Breite) | Vom Kreis abgeschnittene Höhe | Was dort normalerweise liegt |
|---|---|---|
| 0 % (exakte Mitte) | 0 % | Der Scheitel, wenn du den Kopf zentriert hast |
| 10 % | 1,0 % | Der restliche obere SchÀdelbereich |
| 15 % | 2,3 % | Der Haaransatz an der Seite |
| 20 % | 4,2 % | Offenes Haar, ein hoch sitzendes Ohr |
| 25 % | 6,7 % | Die Kontur der Frisur |
| 30 % | 10,0 % | Ab hier wird es riskant |
| 35 % | 14,3 % | Eine Schulter, bei offenem Bildausschnitt |
| 40 % | 20,0 % | Die Schulter, garantiert |
| 45 % | 28,2 % | Fast Ecke â verschwindet praktisch komplett |
| 50 % (die Ecke) | 50 % | VollstÀndig weg |
Die nĂŒtzliche Lesart: Wenn du den Scheitel rund 8 Prozent der Bildhöhe unter der Oberkante hĂ€ltst und den Kopf horizontal zentrierst, kommt die Rundung nicht an ihn heran. Bei einem Kopf, der bis 20 Prozent der Breite nach jeder Seite reicht, fĂ€llt die Kante höchstens um 4,2 Prozent â die 8 Prozent Luft fangen das mit Reserve ab.
Das ist genau das Gegenteil dessen, was die meisten intuitiv tun. Wer einen Kreis sieht, schiebt das Gesicht so nah wie möglich heran, damit man etwas erkennt. Richtig ist: nah heran und oben Luft lassen. Der Kreis verzeiht die Mitte und bestraft die Seiten.
Der Bildausschnitt, der den Kreis ĂŒbersteht
- Schneide das Quadrat selbst zu, vor dem Hochladen. LĂ€dst du ein Hochformat hoch, entscheidest du im Upload-Dialog in fĂŒnf Sekunden ĂŒber etwas, das jahrelang sichtbar bleibt.
- Zentriere den Kopf horizontal. Keine Geschmacksfrage: Das ist die einzige Position, in der die Kreiskante mit der Bildkante zusammenfÀllt.
- Lass 8 bis 10 Prozent Luft ĂŒber dem Scheitel. Genug fĂŒr die Rundung, wenig genug, damit das Gesicht groĂ bleibt.
- Enger Ausschnitt. Ab Brustmitte aufwĂ€rts. In Avatar-GröĂe wird aus einer Halbkörperaufnahme ein Punkt.
- Nichts Wichtiges in die Ecken. Kein Logo, keine Hand, kein Fensterrahmen. Diese 21,5 Prozent existieren im Alltag nicht.
- Helligkeitskontrast zwischen Kopf und Hintergrund ĂŒber alles. Auf wenige Dutzend Pixel reduziert ist dein Bild eine Silhouette. Haben Haare, Kleidung und Hintergrund dieselbe Helligkeit, verschwindet sie.
- PrĂŒf es in echter GröĂe. Verkleinere das Bild auf einen Kreis von einem Zentimeter Durchmesser und schau hin. Erkennt man dich da, funktioniert es.
Und der Punkt, der die HĂ€lfte der ĂŒblichen MĂŒhe entwertet: Hintergrunddetails landen im MĂŒll. Das unscharfe BĂŒro, die Wandtextur, der schöne Farbverlauf â in der GröĂe, in der ein Avatar unter einem Kommentar erscheint, sind das drei graue Pixel. Vom Hintergrund ĂŒberlebt nur sein mittlerer Tonwert und der Kontrast zu deinem Kopf. WĂ€hle ihn nach Helligkeit aus, nicht nach dem, was darauf zu sehen ist. Welche HintergrĂŒnde fotografisch ĂŒberhaupt tragen, steht im Ratgeber zum Bewerbungsfoto-Hintergrund.
Wo dein Bild tatsÀchlich zu sehen ist
Die Profilseite ist der Ort, an dem dein Profilbild am seltensten gesehen wird, weil kaum jemand sie öffnet. Gesehen wird es ĂŒberall sonst, und ĂŒberall sonst ist es ein kleiner Kreis. Exakte Pixelwerte pro Ansicht Ă€ndern sich mit jedem Interface-Update und mit der Pixeldichte des Bildschirms â deshalb nennen wir hier bewusst relative GröĂen statt erfundener Zahlen:
| Wo es erscheint | Relative GröĂe | Zuschnitt | Was man wirklich erkennt |
|---|---|---|---|
| Profilseite (Desktop) | Die gröĂte Darstellung | Kreis | Gesicht, Haare, Hals, Schulteransatz |
| Als Autor eines Feed-Beitrags | Klein | Kreis | Der Kopf, Kleidung nur als FarbflÀche |
| Kommentare und Antworten | Noch kleiner | Kreis | Kaum mehr als eine kopfförmige Silhouette |
| Suchergebnisse und VorschlÀge | Klein, in Listenform | Kreis | Silhouette und Kontrast zum Hintergrund |
| Nachrichten-Ăbersicht | Mit das Kleinste | Kreis | Silhouette |
| Benachrichtigungen | Sehr klein | Kreis | Ein Farbpunkt |
| Nach Klick auf das Bild | GroĂ | Volles Quadrat | Alles, was du hochgeladen hast â inklusive Ecken |
Die letzte Zeile hat eine praktische Folge: Die Ecken sind nicht vollstĂ€ndig unsichtbar. Im normalen Gebrauch sind sie verdeckt, beim VergröĂern tauchen sie auf. Pack also nichts hinein, das niemand sehen soll â rechne aber auch nicht damit, dass es jemand sieht.
Was beim Hochladen mit deiner Datei passiert
Dein JPEG wird nicht so ausgeliefert, wie du es hochgeladen hast. LinkedIn rechnet fĂŒr jede dieser Ansichten eigene verkleinerte Kopien und komprimiert sie neu. Daraus folgen drei Dinge:
- Kompression summiert sich. LĂ€dst du ein bereits stark komprimiertes JPEG hoch, legt die Neukodierung sich ĂŒber die vorhandenen Artefakte und verstĂ€rkt sie. Sichtbar wird das zuerst an der Haarkante vor glattem Hintergrund und am Hemdkragen. Exportiere in hoher QualitĂ€t â GröĂenordnung 85 bis 95 â und ĂŒberlass das Komprimieren LinkedIn.
- Verkleinern zerstört feines Detail, nicht die Form. Ein kleiner Ohrstecker, eine dĂŒnne Brillenfassung, ein feines Hemdmuster werden beim Herunterrechnen zu Rauschen. Eine klare Kopfkontur vor kontrastierendem Hintergrund ĂŒberlebt unversehrt.
- Lade in sRGB und mit eingerechneter Drehung hoch. Ein exotisches Farbprofil wird je nach Browser falsch ĂŒbersetzt, und ein Bild, das sich auf das EXIF-Orientierungs-Tag verlĂ€sst, kann gedreht ankommen. Brenne die Drehung in die Pixel, nicht in die Metadaten.
Profilbild ist nicht Banner
Das sind zwei verschiedene Bilder mit unvereinbaren SeitenverhÀltnissen, und sie werden stÀndig verwechselt.
| Profilbild | Banner / Hintergrundbild | |
|---|---|---|
| SeitenverhÀltnis | 1:1 (quadratisch) | Etwa 4:1 (breiter Streifen) |
| Empfohlene MaĂe | 800â1600 px KantenlĂ€nge | 1584 Ă 396 px |
| Darstellung | Als Kreis beschnitten | Volles Rechteck, je nach Bildschirm beschnitten |
| Was dort hingehört | Dein Gesicht | Textur, Arbeitsumfeld, etwas Ruhiges zu deinem Thema |
| Wo es erscheint | Auf der ganzen Plattform | Nur auf deiner Profilseite |
| Maximale DateigröĂe | 8 MB | 8 MB |
Zwei konkrete Warnungen. Erstens: Zieh kein PortrĂ€t auf BannergröĂe auf. Die SeitenverhĂ€ltnisse haben nichts miteinander zu tun, das Ergebnis ist ein verzerrtes Riesengesicht. Zweitens: Das Profilbild liegt ĂŒber dem Banner, auf dem Desktop links unten, und das Banner wird auf MobilgerĂ€t und Rechner unterschiedlich beschnitten. Wenn du etwas Wichtiges unterbringst â Text, ein Logo â, dann mittig und weit weg von dieser Ecke.
LinkedIn gegen Lebenslauf: zwei Zuschnitte, zwei MaĂstĂ€be
Der Grundfehler ist, das LinkedIn-Bild als Restverwertung des Bewerbungsfotos zu behandeln. Die beiden AnlÀsse haben wenig gemeinsam, und zwar in beide Richtungen.
LinkedIn ist inhaltlich lockerer. Es gibt kein konventionelles MaĂ, der Hintergrund darf eine echte Umgebung sein, ein offenes LĂ€cheln ist normal, und die Kleidung darf eine halbe Stufe unter dem liegen, was du in die Bewerbung legst. Der Zuschnitt ist dafĂŒr strenger: Quadrat Pflicht, Kreis Pflicht, groĂes Gesicht Pflicht, weil die Darstellung winzig ist.
Beim Lebenslauf ist es umgekehrt: strenge Konvention â hochkant, klassische MaĂe in Zentimetern, ruhiger Hintergrund, zurĂŒckgenommener Ausdruck â aber entspannter Ausschnitt, weil das Bild im PDF groĂ erscheint. Alle MaĂe dafĂŒr stehen im Ratgeber zu Bewerbungsfoto-GröĂe und -Format. Und damit du beides nicht mit einem behördlichen Bild verwechselst: Bewerbungsfoto oder Passbild zieht die Grenze. FĂŒr die deutschsprachige Zweitplattform gilt noch einmal ein anderer Ton â den nimmt der Ratgeber zum Xing-Profilbild auseinander.
Praktisch heiĂt das: Du willst zwei Dateien desselben PortrĂ€ts, nicht eine wiederverwendete. Ein Hochformat mit Schultern fĂŒr die Bewerbung und ein engeres, zentriertes Quadrat fĂŒr den Avatar. Das kostet einen Zuschnitt mehr und ist der Unterschied zwischen einem Foto, das an beiden Stellen funktioniert, und einem, das an keiner richtig sitzt.
Checkliste vor dem Speichern
- Exaktes Quadrat, 800 bis 1.600 px KantenlÀnge
- Kopf horizontal zentriert, 8 bis 10 % Luft ĂŒber dem Scheitel
- Enger Ausschnitt: ab Brustmitte aufwÀrts
- Ecken frei von allem, was dir wichtig ist
- Deutlicher Helligkeitsunterschied zwischen Kopf und Hintergrund
- JPEG in sRGB, QualitĂ€t 85â95, Drehung eingerechnet
- Deutlich unter 8 MB, aber nicht totkomprimiert
- Ein-Zentimeter-Kreis-Test bestanden
- Banner separat gebaut: 1584 Ă 396 px, ohne zweites Gesicht
- Sichtbarkeit des Fotos in den Einstellungen geprĂŒft â Kontakte, Netzwerk, alle Mitglieder oder öffentlich
Ein letzter Hinweis zum Bild selbst statt zur Datei: Ein KI-generiertes PortrĂ€t ist fĂŒr LinkedIn völlig in Ordnung, fĂŒr Ausweis, Reisepass oder FĂŒhrerschein dagegen nicht â biometrische Dokumente verlangen eine echte Aufnahme. Was auf LinkedIn inhaltlich funktioniert und woran man generierte Bilder erkennt, steht im Ratgeber zum LinkedIn-Profilbild mit KI.
HĂ€ufige Fragen
Welche GröĂe muss ein LinkedIn-Profilbild haben?
LinkedIn akzeptiert laut eigener Hilfeseite Profilbilder zwischen 400 Ă 400 und 7680 Ă 4320 Pixel, maximal 8 MB, als PNG oder JPG. Praktisch sinnvoll ist ein exaktes Quadrat mit 800 bis 1.600 Pixel KantenlĂ€nge: 400 Ă 400 ist das technische Minimum, keine Empfehlung, und aus einem gröĂeren Original rechnet LinkedIn sauberere Verkleinerungen.
Warum schneidet LinkedIn meinen Kopf oben ab?
Weil dein quadratisches Bild als eingeschriebener Kreis dargestellt wird. Der Kreis berĂŒhrt die Oberkante nur an einem einzigen Punkt â der genauen horizontalen Mitte â und fĂ€llt zu den Seiten hin ab. Wenn dein Kopf auĂermittig sitzt oder direkt an der Oberkante klebt, schneidet die Rundung ihn an. Zentriere den Kopf horizontal und lass rund 8 Prozent der Bildhöhe Luft ĂŒber dem Scheitel.
Wie groĂ muss das LinkedIn-Banner sein?
LinkedIn empfiehlt fĂŒr das Hintergrundbild des persönlichen Profils 1584 Ă 396 Pixel, als JPG oder PNG und unter 8 MB. Das ist ein SeitenverhĂ€ltnis von etwa 4:1 und hat mit dem quadratischen Profilbild nichts zu tun. Achtung: FĂŒr Unternehmensseiten gelten andere Werte, dort nennt LinkedIn 4200 Ă 700 Pixel.
JPG oder PNG fĂŒr das LinkedIn-Profilbild?
Beide sind erlaubt, fĂŒr ein PortrĂ€t ist JPG die bessere Wahl. PNG erzeugt bei einem Foto nur eine deutlich gröĂere Datei, die LinkedIn ohnehin neu komprimiert. Exportiere als JPEG in hoher QualitĂ€t und in sRGB. PNG lohnt sich nur bei FlĂ€chengrafiken, Logos oder Bildern mit Text.
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